Anker? Wer braucht schon einen Anker…

Vor lauter staunen komme ich fast nicht dazu zu schreiben, oder anders, ich bin etwas überfordert von all den Eindrücken, die wir hier erhalten und daher oft gar nicht in der Lage, etwas zu schreiben.

Also am meisten Stress haben wir damit, uns zwei/dreimal täglich an und wieder aus zu ziehen. Man kann davon ausgehen, dass wir, haben wir unter den dicken Jacken „nur“ ein bis zwei Thermoschichten an, ziemlich sicher kalt haben unterwegs und wenn wir noch ein Thermohoody oder gar die Daunenjacke unter dem Expeditionsanorak tragen sicher zu warm haben. Das Wetter wechselt so schnell, dass wir zuweilen ganz konfus vor dem Schrank stehen und uns verzweifelt fragen, was anziehen. 😉
Fakt ist, wir sind in vier Zodiacgruppen aufgeteilt. Gelb, rot, grün und blau, wir sind in der grünen Gruppe. Es wird abgewechselt, welche Gruppe zuerst rausfahren darf. Sind die Zeiten um 5 oder 6 Uhr angesetzt, hoffen wir, dass wir an diesem Tag nicht die ersten sind, obwohl, früher Vogel etc.
Man entwickelt also Strategien, möglichst wenig angezogen zu haben, um nicht zu verschmachten, aber alles so parat zu legen, um sofort in die Kleider zu hüpfen, wenn Gruppe grün aufgerufen wird.
Am Schluss ist es üblicherweise so, dann man sich nur noch in die Regenhose stürzen muss, die Jacke schnappen, Rucksack an und los gehts – ich weiss nicht, wie das die andern machen, aber wir sind Hack für Hack die letzten in der Reihe, obwohl wir das Gefühl haben, dass wir sauschnell sind. 😉

Wir waren jetzt täglich auf Landausflügen, wir haben nämlich den coolsten Kapitän, denn es gibt – nebst der Tatsache, dass er, seit er sich nicht mehr rasiert so gar nicht mehr Sascha Hehnig ist…;-)) – der immer schaut, dass er einen Weg findet, dass wir ausbooten können, auch bei Wind und Wetter. Apropos Wetter, bei uns an Board ist Claudia Stocker (SRF Meteo), und seit wir ihr Schläge angedroht haben – das war auf dem Friedhof, wo Shackelton liegt, dem wir mit ein/zwei Gläschen Rum die Ehre erwiesen haben – wenn sie schlechtes Wetter vorhersagt, ist es also angenehm, wenig Schnee und Regen. :o)

Gestern, man weiss nicht wieso, haben wir einen Anker samt Kette verloren, einfach ausgerissen. Bei Gelegenheit wollen wir mal auf der Brücke nachfragen, ob das menschliches Versagen war oder was passiert ist. Das hat natürlich überhaupt nichts damit zu tun, dass wir so Käptnmässig gerne mal dort vorbei schauen wollen…
Aber betreffend Anker, was soll ich sagen, ein bisschen Schwund ist halt immer, immerhin haben wir bis jetzt noch keinen Mitreisenden auf den Landgängen vergessen.;-)

 

Wellige Gefühle🤗

Der 7. Dezember wird mir ja wohl in Erinnerung bleiben bis zum Ende meiner Tage, meine Gefühle und mein Körper wurde hart auf die Probe gestellt. 😉
Morgens ganz früh gab es einen Landgang bei der zweitgrössten Pinguinkolonie. Das war ganz unglaublich und ich hatte Tränen des Glücks, all das erleben zu dürfen.😍
Später dann, das Wetter verschlechterte sich, war keine Anlandung mehr möglich und der Kapitän bat uns zur Lagebesprechung in die Lounge.🤔
Er erklärte, dass das Wetter nicht mehr besser würde und wir unseren Standort, die Südgeorgischen Inseln, verlassen um einen Tag früher Richtung Elephant Island aufzubrechen.😌
Wir freuten uns, bis er sagte, dass alles Gute auch immer was schlechtes beinhaltete. Man hörte vereinzelt ein Lachen, der Kapitän präzisierte, mit einem verschmitzten Grinsen im Gesicht, ihr habt eine Abenteuerreise gebucht, die sollt ihr bekommen…uh, da wurde ich dann schon misstrauisch. 😉
Über die Leinwand flimmerte eine Seekarte, auf der ein grosser roter Punkt zu sehen war. Um den Punkt herum gabs orange Kreise, nach aussen hin wurden diese immer heller, Es war rasch allen klar, dass das nichts gutes verhiess und der Kapitän so: Ja, wir schippern jetzt langsam die geschützte Nordseite hinunter, langsam, damit sie noch eine letzte Mahlzeit zu sich nehmen können (schluck) und später am Abend, wenn alles Geschirr weggeräumt ist, laufen wir auf die offene See aus und uns erwartet ein Sturmtief mit Windstärke 8 und Wellenhöhen um die 8 Meter, aber sie schlafen ja dann – ohoh, das war keine gute Nachricht, ich erinnerte mich, wie es mir ging bi 4m- Wellen. :-(
Nun denn, es wurde Abend, wir haben alle schön brav die Kabinen aufgeräumt und die Schranktüren eingeklickt, haben zu Abend gegessen und die meisten von uns haben sich früh ins Bett verabschiedet – ich inklusive. Später hörte ich, dass sich ein hartes Grüppchen inkl. dem Pianisten in der oberen Bar getroffen und „My Bonny is over the Ocean“ gesungen hat. Aber item, ich lag also im Bett, es schaukelte schon ganz schön stark, ich versuchte zu lesen, löschte aber relativ rasch das Licht, ich wollte das Elend verschlafen.😌
Uh, im dunkeln wurds ganz schön gruselig, man hörte so ein Titanicmässiges Knarren, dann und wann ein leichtes Quiteschen und ich bin sicher, ich hörte das Schiff stöhnen, als es sich gegen die Wellen gestellt hat. Irgendwann bin ich wohl eingedöst, wurde aber bald wieder geweckt, weil ich halb aus dem Bett gefallen bin. Ich bin eigentlich eine Kanten- Seiten- Schläferin, rutschte aber schön in die Mitte vom Bett. Beim nächsten aufschrecken aus dem leichten Schlaf hing bein halber Po zwischen den Betten, sie waren nicht verankert. Also bin ich aufgeschwankt, weil ich grad schon auf war, habe ich mich ins Bad gekämpft, dort fürchterlich das Knie angeschlagen, gejammert, bin zurück in die Kabine gestrauchelt, wurde mit der Welle quer durchs Zimmer bis zum Fenster geschupst, sah die hohen Wellen, drehte mich vor Schreck so schnell um, dass mein Oberschenkel die Stuhlkante erwischte, jammerte noch lauter, schob das Bett zurück, stürchelte rund um selbiges und fiel erschöpft auf die weiche Matratze. Uff, ja, es war sonnenklar, wieso wir lieber besser im Bett ausharren sollen.🤕
Wie auch immer, mit einem schmerzenden Knie und einer „Bläuele“ am Oberschenkel wachte ich morgens gerädert auf, hatte ein etwas flaues Gefühl im Magen und dachte mir, ein kleines Frühstück wäre wohl ideal – man soll ja nicht mit ganz leerem Magen sein, hab ich gehört.
Nach einer kurzen, intensiven Schwankdusche gings meinem Magen eher schlechter, aber tapfer kämpfte ich mich bis in den Esssaal vor, amusierte mich noch ob den Spucktüten, welche die umsichtigen guten Schiffsgeister in die Handläufe gesteckt haben, holte mir ein Brötchen, etwas leckere Himbeerconfi und ein Stücklein Käse und setzte mich zum essen hin.
Nach 3-5 Minuten, einem halben Brötchen und einem Schlückchen Kaffee meinte meine Tischnachbarin Feli, dass ich etwas glasige Augen habe – im Nachhinein hat sie mir gesagt, dass sie mir etwas erzählt habe und ich immer mehr durch sie hindurch geschaut hätte –   und ich verabschiedete mich recht zügig und trat die Flucht an.🏃‍♀️

Witzigerweise amusierten mich die Tüten auf dem Rückweg nicht mehr so, im Gegenteil. Schön, dass es sie gab, mein halbes Schnitteli verabschiedete sich recht abrupt und ging den Weg alles irdischen.
Ich fiel zurück ins Bett, wo ich dann auch bis Mitte Nachmittag ausharrte.
Die gute Zimmerfee hat ab und zu nach mir geschaut – also eigentlich wollte sie einfach ihre Arbeit im Zimmer machen – und wollte mir Tee bringen, aber allein der Gedanke daran…ich zog die Decke über den Kopf.
Meiner Familie schrieb ich kurz per Whats App, dass das einzige, was mich noch am Leben hält, die Aussicht auf die Aussicht ist, die uns erwartet.
Das Gute an so einer Geschichte ist, man hat später was zu erzählen und zu lachen – wäre da nicht noch die Drake- Passage, die uns irgendwann noch erwartet, uff.

Traumschiff vs Heidi

Buenos Dias bzw. Good Morning, wir befinden uns jetzt im Hoheitsgebiet ihrer Majestät der Queen, in Südgeorgien.

Wetter schlecht, Laune gut, so könnte man das allgemeine Befinden bezeichnen.
Nach einem ersten Landgang um 5.30 (OK, wir waren die letzten Gruppe um 6.00), Frühstück und Gymnastik am Morgen, mussten wir den zweiten Landgang wegen einem lauen Lüftchen, Windstärke 8, wenn Acta legen und reiten die Wellen zur nächsten Bucht bzw. weg aus diesem Gebiet..😷😂🚢
Wir gingen so dreimal am Tag von Board gestern, wobei nie im Voraus klar ist, ob die Landgänge durchführbar sind, das Wetter wechselt im Minutentakt und wir müssen etwas flexibel ein.
Die Übelkeit hält sich in Grenzen, wobei unsere Wetterfrau Claudia an Board wieder höhere Wellen und mehr Wind angekündigt hat  – der Käpt’n hat das bestätigt.😯
Apropos Käpt’n, wer kennt Sascha Hehn noch? 😁 Ja genau, ich glaub entweder muss man als besagter Kapitän so aussehen oder wie Käpt’n Iglo.
Dann ist da noch Fräulein Rottenmeier – ich nannte sie einfach strenge Gouvernate, Nadia hats präzisiert – die immer kontrolliert, ob wir uns beim rausgehen ab- und beim zurückkommen anmelden,was ja eine gute Sache ist, aber es muss genau nach Schema X gemacht werden:
Runter, Stiefel und Schwimmweste anziehen, zurück, Karte durchziehen, in die Reihe stehen. Bei der Rückkehr rein, Karte durchziehen, zurück zum ausziehen. Wehe dir, du gehst zuerst ausziehen, was logischer wäre, weil der Weg auf die Decks sowieso dort am Kasten vorbei führt. Wie ein Habicht stürzt sich also die Rottenmeierin mit strengem Blick auf dich…wir schwanken zwischen Angst und Belustigung, was zur Folge hat, dass wir uns mal unterwürfig dem Diktat stellen, uns aber ein andermal eher aufmüpfig dumm stellen oder uns mit berechtigter Angst im Nacken auch gerne mal ihren Platz einnehmen und die Mitreisenden ein – und zurechtweisen.😎 Sehr zur Belustigung dieser…😁
Gestern Nachmittag gabs in Grytviken ein Rumritual auf dem Seemansfriedhof und später dann Glühwein bzw. Tee Rum von der Schiffsbesatzung auf der Insel der 36 Einwohner.😎
Nach dem einen anderen Becher besagten Getränke haben wir überlegt, was uns so alles dort fehlen würde, müssten wir dort leben! Die arme Betty, eine liebe Mitreisende versuchte uns etwas zu erzählen, aber weil der Holzapfel (ja, der Restaurantchef heisst wirklich so) unsere Becher immer wieder aufgefüllt hat, stand sie wegen unseren Lachflashs auf verlorem Posten.
Fazit der Geschichte:Heute Morgen vor dem Landgang gabs Sandwiches, Tee und Kaffee und der Holzapfel zauberte morgens um halb sechs schon wieder eine Flasche Rum hervor😜

Tag 2, üübel

Buenos Dias von 54° 28′ 40″ S / 51° 56′ 37″ W / Kurs 88,5 ° / Geschwindigkeit 15,1 kn / Temperatur 5,3 °C

So steht es auf meinem Bildschirm.
Wassertemperatur 3,2 Grad, da geh ich besser nicht von Board.🚢😁
Tag 2 auf See, hinter mir liegt ein eher schwieriger Tag und von Board springen war eine denkeswerte Option.😷😂
Tag 1 war sonnig, recht mild und Wellengang bei ca. 4 Meter (ja, das gilt als mild). Beim Duschen immer auszugleichen ist echt anstrengend, daher war ich schon vor dem Frühstück eher bleich.
Man soll der Übelkeit​ mit kleinen Hâppchen Essen begegnen, das hat erstmal gut funktioniert…
Auf Deck die Sonne genossen und zu Infozwecken im Fitnessstudio vorbeigeschaut (ich kann das Grinsen in des Lesers Gesicht grad vor mir sehen 😂) und während Julia, die Trainerin die Geräte erklärte, wurde mir echt übel – man weiss nicht, lag es an der zu erwartenden Anstrengung, oder am Seegang 😋- und ich legte mich zur Sicherheit auf einen Liegestuhl an der Sonne. Liegen, das haben wir bemerkt, hilft wirklich, gegen Anstrengung und Übelkeit übrigens.😂
Wie auch immer, während dem Mittagessen, an der Salatbar – man muss wissen, hier gibt’s immer Essen, morgens grosses Frühstücksbuffet, Mittags 5- Gang Menü, Abends 7- Gang Menü, dazwischen Suppe, Kaffee, Kuchen und und und, daher beschränken wir uns am Mittag mit der Salatbar und lassen alle Zwischenmahlzeiten aus – musste ich grad sofort austreten, so schnell war ich noch nie in der Kabine und hab gemacht, was es zu machen gab. 😷 Schade um den Salat. 😔
Danach stürmte ich zur Anprobe der Expditionsanoraks- die natürlich grad dann stattfand😯.
Ich kam rein, die Mitarbeiterin sah mich an, sagte, dass ich einfach ruhig stehen bleiben soll, sie würde alles vorbereiten (ich sah wohl etwa grün aus), nahm eine Jacke, riss den Reisverschluss auf, ich probierte, ging nicht, zweite Jacke, Reisverschluss auf, rein, passte, mir liefen die Tränen runter, ein bisschen aus Erleichterung, ein bisschen aus Anstrengung , nicht über den Tisch zu brechen, hob die Hand zum danke sagen, stürmte wieder aus dem Raum, zurück in die Kabine, Toilette und der Rest des Salats war auch Geschichte,😛 rief Nadia an -ihr gings notabene auch nicht gut- fiel ins Bett und schlief Mal 1,5 Stunden.😴
Nach unserer Auferstehung gab es die Durchsage, dass das Kapitänsdinner auf den nächsten Tag verschoben wurde, im Nachhinein haben wir erfahren, der Kapitän war unpässlich ( Erbrechen😂) gut passierte das nicht nur uns😏.
Als wir so über das Schiff schwankten, sieht immer noch aus, wie wenn man nach 3 Stunden vom Glühweinstand weg kommt 😇, gabs mitleidige Blicke und gute Ratschläge, wir sahen wohl noch etwas mitgenommen aus.😂
Vortrag über Wale um fünf, Apėro um sechs (für uns gabs Pfefferminz- bzw. Assamtee😑 und freche Sprüche😊) und Abendessen um halb acht, alles gut, sogar das Glas Wein blieb drin, trotz 2 oder 3 Mörderwellen (Ruedi würde schon wieder abwinken, von wegen Mörderwellen), Absacker in der Observationsbar, wieder mit Tee natürlich, danach ab und Bett und gut geschlafen.
Heute Morgen sind bei trübem Wetter aufgewacht, guter Dinge, ohne Übelkeit und mit guten Vorsätzen. Dabei geht es vor allem um Alkohol 😂, heute endlich einmal einen Longdrink beim Käptnsdinner(wenn der wieder auf den Beinen ist) zu trinken und bei sich zu behalten….😎
Aber ja, wir haben auch schon beim Sportprogramm auf Deck mitgemacht 💃💃💃in Daunenjacke, mit stets etwas Gischt im Gesicht und nach wie vor schwankend…😁🚢

 

Angekommen auf See

Wir sind auf See, nachdem wir zuerst mehrere Stunden auf dem Magelan- Kanal waren, haben wir nachts um eine das offene Meer erreicht, ja das hat man gespürt, ich bin etwas im Bett rumgerutscht und beim ins Bad gehen war es, wie vom Zibelemärit heim laufen​.😂

Gestartet sind wir ja am Donnerstagabend in Zürich, mit Iberia. Hmmm, die Reise nach Madrid kam einer Körperverletzung gleich.😫Kein Platz, auch nicht für unsere kurzen Stummelbeinchen.
Spät Abends dann machten wir es uns in der „Holzklasse“ gemütlich und auch wenn wir mehr Platz hatten, nei, die 12 Stunden waren lang.😣😆
Während alle anstehen mussten zum Gepäck scannen, wurden wir durch gewunken, Nadia und ich wirken einfach seriös😎, wobei…ich komm darauf zurück.😣
Dank der guten Organisation würden wir schon erwartet und mit dem Bus und Rosemarie – einer in Argentinien ansässigen deutschen Dame – mit Infos versorgt. Zum Beispiel darüber, dass wir beim Essen Lomo bestellen sollen wenn wir ein Steak haben möchten. Ansich ein guter Tipp, aber muss man wirklich dreimal sagen: Lomo, L-o-m-o, es heißt L-O-M-O​ ,ja mann, wir sind müde, nicht geisteskrank!😯😁
Jänu, angekommen im Zimmer dann die böse Überraschung, das Schloss meines neuen Koffers wurde geknackt und darin befand sich ein heilloses Durcheinander 😟 da war alles duchgewühlt, sogar die noch geschlossene Packung Allways aufgerissen und „verhützt“.
Spinnen die?
Im nachhinein habe ich fest gestellt, dass mein geliehenes Böxli weg ist.😐
Da ging es wohl nicht drum, was illegales zu finden, sondern was zu ergattern.
Gut trag ich Tablet, Handy und so immer auf Mann😂 aber nun muss ich meinem Kind sagen, dass das Böxli weg ist😕
So gehen wir jetzt Mal Frühstücken und schauen, was wir bis am Mittag drin behalten können…😂

Ungeplant – unglaublich – und soooooo aufregend

Freunde, heuer waren wir weiss Gott viel unterwegs, Im Januar in New York, im Februar in Spanien und im Mai im wunderbaren Costa Rica. 😉

Damit habe ich sowohl mein Ferienguthaben, wie auch mein Bankguthaben mehr als strapaziert. :roll:  Wer mich kennt, der weiss, um die Welt zu sehen, würd ich sogar in den Gassen Berns singen gehen – und ich kann sehr sehr… laut singen, nicht besonders gut, aber sehr laut! :mrgreen:

Nun hat sich aber eine Gelegenheit ergeben, bei der der obere Abschnitt brandaktuell wurde. Es ist eigentlich unvernünftig, es übersteigt eigentlich mein Reisebudget deutlich, die Reise dauert 19 Tage und ich habe nur noch 8 Ferientage vorig, zudem muss ich ohne mein übliches Reisegspänli gehen. Aaaaaber, ums vorweg u nehmen, Fakt ist, ich geh noch einmal auf Reisen in diesem Jahr, halleluja. Mit einer Sister from a nother Mister – damit kann ich auch weiter hier bloggen, mit dem Segen der echten Schwester! 😀

Aber bevors dann soweit war, bis wir wussten, dass wir das machen können, mussten die Hürden noch genommen werden… Als erstes musste ich mein Reisegspänli Nadia in Zürich anrufen, die frohe Kunde zu überbringen und fragen, ob sie noch Ferientage zur Verfügung hat – gleiche Situation. 😯  Aber beide am Telefon wie aufgescheuchte Hühner. 😆  Daheim mal mit dem Liebsten beratschlagt, alle wenn und abers (über die Sachen, die das Daheim betreffen) diskutiert, seine Rückmeldung: machs, die Gelegenheit kommt wohl nie wieder. Dann das nächste Dilemma, Chef in den Ferien und ich wusste, sie ist nach den Ferien nur am Montag da, danach geschäftlich wieder unterwegs. Ich musste mich aber innert paar Tagen entcheiden. Darum, Chef in den Ferien gestört – ja, bei Notfällen darf man das :mrgreen: und grad das ok bekommen. Am Abend haben wir beide, Nadia und ich, unabhängig voneinander alles mögliche über das Reiseziel im Internet gelesen.

Am Montag dann, auch Nadias Teamleiterin war der Meinung, dass das eine einmalige Gelegenheit ist und hat grünes Licht gegeben.

Jetzt ging die Rechnerei los, 19 Tage reisen, zum Glück beinhalten die knapp drei Wochen drei volle Wochenenden, also – 6 Tage, abzüglich noch die 7.5 Tage Ferienguthaben, also Minus plus Minus gleich immernoch 5.5 Tage, die fehlen 😕 . Nun ist es ja so, dass wir beide Marketing-/PR-/Eventlady’s sind und dem entsprechend öfters geschäftlich unterwegs, gerne auch mal an Sonntagen bzw. Abends und diese Stunden müssen widerum kompensiert werden. Macht am Schluss – auf meiner Seite (Nadia hab ich noch nicht gefragt) – …natürlich noch immer 2 Tage, menno. 😥  Da findet sich noch eine Lösung! 😉

Nun denn, langer Text, einigermassen kurzer Sinn, am 30. November gehts los und am 1. Dezember heisst es dann wieder „Buenos Dias Argentina, buenos Dias Buenos Aires“ inkl. Stadtrundfahrt und Steak zum Abendessen (mal schauen, ob ich dieses eine Restaurant, ja genau, das mit den argentinischen Rindersteaks noch finde. 😮

Am 2. Dezember 2017 fliegen wir nach Ushuaia, dann aufs Schiff und damit starten wir in unser ganz grosses Abenteuer: Eine Expedition in die Antarktis. Und wir freuen uns wie Schneekö…ähpinguininnen! 😀

Ich bin sicher, da gibts wieder einiges zu erzählen, wetten?

 

 

 

 

Unterwegs zum Flüger

Uuuuhhh ich leide. Wieder einmal. 😊 Seit Stunden im Bus Richtung Flughafen und „nächstens bisleni zu de Ouge üs“. 😭😭

Inzwischen nur noch 20km vom Flughafen entfernt – man sollte meinen, ja easy, aber nein, es herrscht Feierabendverkehr… Ich versuch mich mit schreiben abzulenken😎
In den letzten Tagen pendelten wir zwischen Pool (das Meer war zu stürmisch), Poolbar (die Ladys bestellten sich meist eine Píña Colada, Monika, Esther und ich eher sowas wie Mojito oder was mit Tequilla😂😂😂) und noch zwei gebuchten Touren hin und her.
Einmal in den Cahuita -Nationalpark mit schönen Stränden, wenn auch nicht so schön, wie die im Manuel Antonio Nationalpark. 😊 Mit einem Guide ohne Feldstecher🤔, der dann nach der Kamera mit dem besten Objejtiv gefragt hat zum auf den Bäumen nach Tieren zu spähen 😱😑. Die Tour wurde übrigens durch unsere Reiseberaterin zum Voraus gebucht, war also nicht last Minute🙄😂
Jänu, zumindest war es ein witziges Kerlchen. Wir sahen aber auf jeden Fall noch die gelbe Viper und auch ein paar Affen.
Apropos Affen, da waren auf dem Baum Frau Kapuzineräffli mit dem Baby auf dem Rücken und wir waren hingerissen, schauten mit lauter jóöööhs in den Baum hoch. Auf einmal schob das Baby das schützende Blattwek zur Seite und schaute frech zu uns herunter und mit einem Mal wurden aus den jöhs plötzlich oooohs und es stellte sich heraus, dass das nicht Baby-Kaputzi war, sondern Papa-Kaputzi, welcher Mama-Kaputzi ähm sozusagen zum Baby-Kaputzi vehalf….🙄😂🙄😂. Die zwei liessen sich auf jeden Fall nicht stören und wir haben einen Affen-Erotikfilm im Kasten.
By the Way, unser Fahrer hat inzwischen extra die Autobahn verlassen und uns bei Walmart kurz zum bislen geschickt. 😊
Nun sind wir also fast beim Flughafen und damit auch fast am Ende unserer Reise – ok, der Flug und die anschliessende Zugfahrt könnte auch noch erzählenswertes bieten, man wird sehen.😋
Fazit: Wir hatten eine tolle Zeit, haben viel erlebt, viel gesehen was uns gefallen hat und einiges, was uns zu denken gab. Meine Empfehlung an Costa Rica Intetessierte, wenn ihr gehen wollt, dann geht jetzt, bevor alles total veramerikanisiert ist. 😊

Puerto Viejo,e unsere letzte Station

Nun sind es nur noch ein paar Tage, bis wir uns wieder auf den Heimweg machen. 😊

Nach einer halb-schlaflosen Nacht – es gwittere ganz übel – gönnen wir uns eine Auszeit. Geplant war, am Strand zu liegen und im Meer zu baden. Durch das Gewitter ist aber das Meer so wild, dass die rote Flagge weht und drum hingen wir im und am Pool und der Poolbar rum. 😀

Wir sind hier in einem guten Hotel einquartiert, jedoch nach der tollen Eco- Lodge in Tortuguero schmiert die etwas ab.🙄 Ganz tolle Zimmer zwar, unseres ist quasi im Baum, aber quitschende Betten😂, alles und jedes kostet extra (Badetuch für Pool, Schirme etc.) und das Duschtuch würden wir daheim als Waschlumpen nutzen.😌 Nichts desto Trotz, beim trocknen meines Alabasterkòrpers kam ich ins hänglen und fegte des Liebsten Zahnbürstli von der Ablage,😜 ungeschickt lässt grüssen. Ich suchte und suchte und fand das dumme Ding in der WC- Schüssel.😱 Das ginge ja alles noch, aber ich war etwas schockiert – von mir notabene – dass ich ganz kurz (ich schwöre😇 😁) überlegte, ob ich ihm das sagen soll, oder versuechen, an heisses Wasser zu kommen um es kurz dort hinein zu halten – ja mann, weit und breit kein Laden.🤔 Gut hat man ein Reisegrüppli mit Ersatzzahnbürste im Gepäck… uns mögen Medikamente abhanden kommen, wichtige Utensilien haben wir stets doppelt dabei😂

Will man nicht im Hotel essen, muss man mit dem Taxi nach Puerto Viejo fahren. Ein typisches Touristendorf. Wir sind einstimmig der Meinung, dass man das bei einem Trip durch CR getrost auslassen kann. Wobei wir dank unserem Cahuita- Guide wirklich sensationell gut karibisch gegessen haben.😍 Beim Verdauungsbummel im Anschluss wurde Roland glaubs angebaggert und gefragt, ob er heimgebracht werden will…“hey, gsgs, you wanna get high“?😂😂😂 niemandem von uns andern wurde dieses Angebot gemacht, himmel nomal.😌 Wie gesagt, kein Ort, den man zwingend gesehen haben muss, auch die Absackerbar nicht, wo wir unseren Schlummi holten, kann man getrost auslassen. Die Drinks übel, der Damenboxmatch im griselig TV (Bildschirm) und die gerufenen Taxis irgendwelche luschen Gspänlis vom Wirt. 🙄 üh nei dir, das de doch nid. Während drei vom Grüppli ans Gute im Mensch glaubten und sich zum einsteigen bereit machten, sind Monika und ich grad biz Amok gelaufen  😤 und haben ebendieses verhindert, sind zum bereits geschlossenen Restaurant und haben den Besitzer gebeten, uns ein grosses bzw. zwei kleine, registrierte Taxis zu rufen.🙃 Man darf uns gern Schisser nennen, aber darauf lassen wir uns nicht ein😋. Heut haben wir vom Taxifahrer grad das Visitenkärtli mitgenommen und ihn wieder rufen lassen. 😊

Morgen gehen wir nochmal auf Tour, Kakao, indigene Stätten, Naturmedizin, mal schauen, obs da auch  was gegen hohen Blutdruck gäbt😋

Von der Pazifik- zur Karibikküste

Vor drei Tagen zügleten wir an die karibische Küste. Wir beendeten unsere Rundreise mit dem Auto und reisen nun per Bus bzw. Boot.

Zurück in San José angekommen letzten Dienstag, wir waren etwas früh, da wir nach unserem Disput mit Brian dem Hausverwalter zügig einen Abflug machten, hatten wir die wahnwitzige Idee eines Abstechers in die Innenstadt, um dort etwas zu essen und zu sein. 🙄😜 So haben wir das Gepäck im gebuchten Hotel deponiert und sind mit 2 Autos und ohne Ahnung losgefahren. 😂 Auf dem Handy sahen wir Parque Central, das deutete auf das Zentrum hin. 😊 In der Stadt drin, ein unfassbares Verkehrschaos😱, drei Fahrspuren, alles kreuz und quer (wie sagte der Häuptling doch so schön: Die fahre huere undiszipliniert, die Costa Ricaner😂) und wir mitten drin. Wir fanden das Zentrum und waren auf der Suche nach einem bewachten Parkplatz. Eh, da macht man kurzen Prozess und fragt den Busfahrer auf der Nebenspur, sagte sich Monika und der gute Mann meinte, dass in ca. 300m einer kommt. Stunden später (es waren so 10 Minuten, aber eben, für 300m) hing dich besagter Busfahrer aus dem Fenster und zeigte genau wo der Parkplatz ist – ich liebe die Latinos!!! 😍

Geparkt und losmarschiert standen wir auf dem Plaza Central, mitten in der Fussgängerzone 😎 geit ja. Man braucht nicht immer eine Karte, manchmal hat man einfach Glück. 😊😎

Am Abend dann, Monika, Roland und ich kamen zurück vom Auto bringen ins Hotel – wir hatten für 12 km mehr als 1.5 Stunden gebraucht, weil ein Linienbus mit einem Coca Cola- Lastwagen zusammenstiess(war ja klar) das Restreisegrüppli in heller Aufregung. 🙄 Des Vaters Blutdrucksenker bzw. das Tablettenschachteli mit all seinen Medis spurlos verschwunden.😷🤒🤕 Riesendiskussionen, alle Koffer durchsucht, nix. Jänu, zwei Möglichkeit: ärgern wir den Mann halt nicht und geben ihm salzarmes Essen (was ihn aber sicher ärgern würde 🤔) oder wir besorgen Ersatz. Unsere Privatkrankenschwester schaute, der Fahrer stoppte und der Guide half bei der Übersetzung.😊 So hatten wir nach einem Zwischenstopp und einer Nachlieferung nach Tortuguero die Tablettli wieder beisammen. 😊🙄 Wenn jemand findet, dass wir chaotisch sind, das ist absolut korrekt😂.

Tortuguero präsentierte sich uns in seiner ganzen Pracht, erreichbar nur mit einem Boot 😍, unser Guide kannte 1000 und mehr Geschichten und wir lernten viel und bei unseren Touren morgens früh haben wir mehr als ein Paradies entdeckt. Affen, Echsen, Kaimane, 😊 Einquartiert in einer Eco – Lodge waren in den Zimmern natürlich nur Ventillatoren und keine Klimaanlagen. 😉 Ansich kein Problem, ausser eine Person aus dem Reisegrüppli verträgt die Hitze nicht so sehr 😓 und unter uns, 38 grad ist wirklich Scheissheiss🤕😂. Zur Klimaanlage gibts noch ein lustiges Geschichtlein😊. Unsere Mutter tendiert dazu, die Klimaanlage auf gefühlte -16 grad zu stellen – damit wäre auch geklärt, wer nicht hitzebeständig ist😎. Mein Vater frierte sich eines Nachts quasi den Zipfel ab und wollte, ohne seine Liebste aufzuwecken, die Klimaanlage höher stellen. Er fand jedoch das Kästli nicht und stolperte im Wohnzimmer über ein solches, knöpflete daran herum und stellte (möglicherweise) die Temperatur höher. Böse Zungen behaupten jetzt, dass es das TV- Kästli und daher die Temperatur auch am Morgen noch gleich hoch war.😋 Man weiss es nicht und am Ende spielt es ja keine Rolle, wenns was genutzt hat 😂.

Egal wo wir hingehen, irgendwie treffen wir immer auf lustige Leute und zuweilen spinnen wir uns Geschichten zusammen.😋 Da war eine lustige Amerikanerin, klein, rothaarig und in unserem Alter. Sie grüsste jeden, quatschte alle an und wir machten uns einen Spass daraus,  zu rätseln, wie sie heisses könnte. Wir nannten sie unter uns Cindy und jeder nannte andere mögliche Namen: Daisy, Amanda, Chris, Maggie… Dann mussten wir nur noch den richtigen Namen herausfinden. Also hab ich mich vorgstellt und habe jetzt mit Karrie- Anne eine neue FB- Freundin.😎

Nun sind wir mit Alex unterwegs nach Puerto Viejo und wie immer wenn wir unterwegs sind, es schifft…☔️

Unterwegs ins Abenteuer Karibik

Wir sind grad unterwegs in Richtung San José, wo wir heute unser Auto abgeben und morgen früh mit dem Bus weiter zur karibischen Küste weiter reisen.

Die letzten Tage haben wir an der zentralen Pazifikküste verbracht, den Nationalpark Manuel Antonio besucht, eine Flusstour gemacht und wurden dabei mindestens zweimal übers Ohr gehauen😋😏.  Man ist geneigt zu denken, dass dort in der Tat (so stand es auch im einen oder anderen Reiseführer) der gemeine Tourist doch eher als Hochleistungskuh empfunden und entsprechend gemelkt wird. 😋 Gut, bei den gebuchten Touren haben wir ein unglaublich schnuckeliges Faultier gesehen, das grad für sein wöchentliches Geschäft vom Baum runter gestiegen ist. Wir stellten fest, dass wir einen ähnlichen Ausdruck im Gesicht haben könnten dabei😍😊. Zudem haben wir e Affen, Echsen, Schlangen und Krebse etc. so gesehen hat sich das gelohnt.😊

Gwohnt haben wir in einem tollen Haus im Regenwald, ich erwähnte es bereits, mit amerikanischem Iswürfeli- Kühlschrank und Backofen. Das hat uns dazu verleitet,  den Versuch zu wagen, eine feine Züpfe zu backen. Die patente Hausfrau weiss sich auch ohne die in der Schweiz an jeder Ecke erhältlichen Zutaten zu helfen. 😁Doch Trockenhefe gibts hier im 100g Sack zu kaufen und wenn man, wie ich, weiss,dass statt 40g frischer zwei Päckli Trockenhefe benötigt, fragt man sich trotzdem, wieviel Hefe hats in so einem Päckli?🤔 Schnell Google gefragt und im USA-Auswandererforum die Antwort gefunden (7g)- check. 😊 Wie aber misst man ohne Waage 14 Gramm ab?😏 Um das Ganze abzukürzen, es gibt auf Wikipedia eine Tabelle, wie man Löffelinhalt im Menge umrechnen kann. 😂 Man tut also gut daran, immer ein Handy mit W-lan parat zu haben in der Küche (ich komme nochmal darauf zurück).😋 Der Teig ging schön auf und das Züpfli bei 220 Grad in den Ofen. Dann…passierte nix, ausser dass der cheiben Zopf eher flacher wurde😱. Irgendwann wurde uns klar, dass der amerikanische Backofen waaaaaaaahrscheinlich auf Fahrenheit eingestellt ist😁, also nochmal Google gfragt u d als der Cheib auf 450 Grad stand, gings plötzlich super.😎 Man ist geneigt zu denken (mein heutiger Lieblingsspruch🤗), dass das einer der besten, je gebackenen, Zöpfe wurde- etwas trocken zwar, aber heiss geliebt. 😎

Die Stimmung ist gut (mehrheitlich😂). Spannenderweise kommen wir bei den gemeinsamen Mahlzeiten immer wieder auf das Thema Darm und dessen Tätigkeiten – mal arbeitet der eine zu träge, dann der andere etwas zu fleissig- da gibts immer wieder was zu st(i)änkern. 😂 In Anbetracht dessen freue ich mich auf die Gespräche dann mal im Altersheim. 😍 Aber weg von diesem zu einem anderen Scheissthema…😂

WiFi: wir schauen stets, dass unsere Unterkünfte mit WiFi ausgerüstet sind, da wir unsere Weiterreise ja selber planen. 😊 Nun haben wir das Haus für eine Zusatznacht gebucht und komischerweise ging seit gestern 9.00 Uhr (Checkouttime) das Internet nicht mehr…deswegen und wegen falschen Angaben zu einer Tour hatten wir noch eine heftige  Diskussion mit dem Verwalter, der uns eine der Touren vermittelt hat. 🙄 Wollte der mir weissmachen, dass er diese Touren aus reinem Goodwill an die Touristen vermittelt (er hat täglich gefragt, welche Tour wir machen wollen) – ohne Kommission zu kassieren und wenn er uns Geld dafür zurückgeben müsse, dann aus seiner eigenen Tasche 🙄. Da musste ich doch lachen und hab gesagt, dass er mich entweder jetzt schamlos anlügt, oder strunzdumm wäre, wenn er ohne Kommission den Touranbietern Kundschaft bringe – worauf die Antwort war, dass das vielleicht den Unterschied zwischen Costa Rica und der Schweiz ausmache und damit knallte er 40$ auf den Tisch. 😁 Ich liebs 😋.

Jo und damit wärs das für heute, inzwischen sind wir in San José angekommen.