Ungeplant – unglaublich – und soooooo aufregend

Freunde, heuer waren wir weiss Gott viel unterwegs, Im Januar in New York, im Februar in Spanien und im Mai im wunderbaren Costa Rica. 😉

Damit habe ich sowohl mein Ferienguthaben, wie auch mein Bankguthaben mehr als strapaziert. :roll:  Wer mich kennt, der weiss, um die Welt zu sehen, würd ich sogar in den Gassen Berns singen gehen – und ich kann sehr sehr… laut singen, nicht besonders gut, aber sehr laut! :mrgreen:

Nun hat sich aber eine Gelegenheit ergeben, bei der der obere Abschnitt brandaktuell wurde. Es ist eigentlich unvernünftig, es übersteigt eigentlich mein Reisebudget deutlich, die Reise dauert 19 Tage und ich habe nur noch 8 Ferientage vorig, zudem muss ich ohne mein übliches Reisegspänli gehen. Aaaaaber, ums vorweg u nehmen, Fakt ist, ich geh noch einmal auf Reisen in diesem Jahr, halleluja. Mit einer Sister from a nother Mister – damit kann ich auch weiter hier bloggen, mit dem Segen der echten Schwester! 😀

Aber bevors dann soweit war, bis wir wussten, dass wir das machen können, mussten die Hürden noch genommen werden… Als erstes musste ich mein Reisegspänli Nadia in Zürich anrufen, die frohe Kunde zu überbringen und fragen, ob sie noch Ferientage zur Verfügung hat – gleiche Situation. 😯  Aber beide am Telefon wie aufgescheuchte Hühner. 😆  Daheim mal mit dem Liebsten beratschlagt, alle wenn und abers (über die Sachen, die das Daheim betreffen) diskutiert, seine Rückmeldung: machs, die Gelegenheit kommt wohl nie wieder. Dann das nächste Dilemma, Chef in den Ferien und ich wusste, sie ist nach den Ferien nur am Montag da, danach geschäftlich wieder unterwegs. Ich musste mich aber innert paar Tagen entcheiden. Darum, Chef in den Ferien gestört – ja, bei Notfällen darf man das :mrgreen: und grad das ok bekommen. Am Abend haben wir beide, Nadia und ich, unabhängig voneinander alles mögliche über das Reiseziel im Internet gelesen.

Am Montag dann, auch Nadias Teamleiterin war der Meinung, dass das eine einmalige Gelegenheit ist und hat grünes Licht gegeben.

Jetzt ging die Rechnerei los, 19 Tage reisen, zum Glück beinhalten die knapp drei Wochen drei volle Wochenenden, also – 6 Tage, abzüglich noch die 7.5 Tage Ferienguthaben, also Minus plus Minus gleich immernoch 5.5 Tage, die fehlen 😕 . Nun ist es ja so, dass wir beide Marketing-/PR-/Eventlady’s sind und dem entsprechend öfters geschäftlich unterwegs, gerne auch mal an Sonntagen bzw. Abends und diese Stunden müssen widerum kompensiert werden. Macht am Schluss – auf meiner Seite (Nadia hab ich noch nicht gefragt) – …natürlich noch immer 2 Tage, menno. 😥  Da findet sich noch eine Lösung! 😉

Nun denn, langer Text, einigermassen kurzer Sinn, am 30. November gehts los und am 1. Dezember heisst es dann wieder „Buenos Dias Argentina, buenos Dias Buenos Aires“ inkl. Stadtrundfahrt und Steak zum Abendessen (mal schauen, ob ich dieses eine Restaurant, ja genau, das mit den argentinischen Rindersteaks noch finde. 😮

Am 2. Dezember 2017 fliegen wir nach Ushuaia, dann aufs Schiff und damit starten wir in unser ganz grosses Abenteuer: Eine Expedition in die Antarktis. Und wir freuen uns wie Schneekö…ähpinguininnen! 😀

Ich bin sicher, da gibts wieder einiges zu erzählen, wetten?

 

 

 

 


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