Von Träumen und Plänen

Zuerst war es nur ein Traum… Der Traum, Südamerika zu bereisen, ach was sag ich, die ganze Welt kennen zu lernen. Die Kinder klein, das Geld knapp, die Zeit gar nicht vorhanden.

Bereits vor 10 Jahren diskutierten wir über diese Träume. Dass für so eine Reise viel Geld investiert werden muss, war damals schon klar. Obwohl sparen nicht unbedingt jedermanns Sache ist (Monikas schon, Anitas nicht unbedingt) musste der „Grundstein“ gelegt werden. Aber von da an ging jeden Monat ein kleiner Betrag auf das Reisekonto und die 2- Fränkler in das eigens gebastelte Söili – der Klassiker, Ballon, Kleister, Zeitungspapier und Eierschachteli. Inzwischen wandern auch Fünfliber, Einfränkler etc. ins Kässeli. Geschlachtet wird es dann kurz vor Reisebeginn. Zudem wurden waren die Geburiwünsche irgendwann nicht mehr „Wellnessgutschein“, „Bumenschalen“ und sonstiges, sondern Transa- Gutscheine etc.

Inzwischen ist die Traumphase – zumindest teilweise – vorbei. Wenn auch (noch) nicht die ganze Welt, so bereisen wir zumindest Südamerika und freuen uns wie Schnitzel. Nun starten wir in die nächste Phase, die Vorbereitung.

Es gibt einiges zu tun:

Impfberatung

Impfungen (üble Sachen wie Gelbfieber, Hepatitis A oder B oder C? und Tollwut!!!)

Detailplanung der Routen, Informationen sammen

Hostel oder Hotel? Bzw. wie oft können wir uns ein Hotel leisten.

Kann bequem auch hübsch aussehen?

Wie reinige ich mir die Haare mit Trockenshampoo?

Überlebe ich 5 Tage ohne zu duschen?

Das sind so die Fragen, die mir spontan in den Sinn kommen…


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